31 Bewerbungen für eine Stelle, auf die sich vorher niemand meldete – in 10 Tagen.
Ein Arbeitsvorbereiter war gesucht, das Postfach blieb leer. Wir haben das Werk so gezeigt, wie es wirklich ist – und nach drei Tagen war die Frage nicht mehr, ob sich jemand meldet, sondern wen man nimmt.
Branche
Baustoffe & Betonfertigteile
Gesuchte Stelle
Arbeitsvorbereiter (m/w/d)
Laufzeit
10 Tage
Kunde
Hans Abel Betonwerk Köthen
Standort
Köthen (Anhalt)
Leistung
Recruiting-Video + Meta-Ads
31
Bewerbungen
12.000
erreichte Nutzer in der Region
10
Tage Kampagnenlaufzeit
3
Einstellungen – auch über die Stelle hinaus
Eine offene Stelle. Und ein Postfach, in dem nichts ankommt.
Ein Arbeitsvorbereiter sollte ins Team – eine Position, die man nicht mal eben nachbesetzt. Die Stellenanzeige lief, gemeldet hat sich niemand. Nicht, weil es die Leute nicht gibt, sondern weil sie ein Betonwerk schlicht nicht auf dem Schirm haben.
Wer von außen draufschaut, denkt an Staub und schwere Arbeit. Drinnen sieht es anders aus: moderne Technik, feste Abläufe, ein Team, das seit Jahren zusammenarbeitet. Genau das musste sichtbar werden.
Ausgangslage
Ein Drehtag im Werk – und die erste Bewerbung nach drei Tagen.
Statt einer weiteren Anzeige gab es ein Video aus der Produktion: echte Kollegen, echte Maschinen, ein ehrlicher Blick auf den Arbeitsplatz. Zehn Tage lief die Kampagne in der Region.
Video statt Anzeige: das Werk von innen, ohne Hochglanz und ohne Stockfotos.
Regionales Targeting: 12.000 erreichte Nutzer im Umkreis – auch Leute, die gar nicht aktiv gesucht haben.
Schnelle Reaktion: die ersten Bewerbungen kamen bereits nach drei bis vier Tagen.
Übergabe: alle Kontakte gebündelt an einer Stelle, sofort kontaktierbar.
Umsetzung
Ergebnis
31 Bewerbungen. Drei neue Kollegen.
In zehn Tagen kamen 31 Bewerbungen – die ersten schon nach drei Tagen. Besetzt wurde am Ende nicht nur die ausgeschriebene Stelle: Unter den Bewerbern waren Kandidaten, die auch in anderen Bereichen passten. Drei von ihnen arbeiten heute im Betrieb.
Was bleibt: ein Video, das weiter auf der Website und in Social Media arbeitet – und ein Werk, das in der Region endlich als Arbeitgeber wahrgenommen wird.
„Wir hatten die Stelle monatelang ausgeschrieben und praktisch keine Resonanz. Nach drei Tagen kamen die ersten Bewerbungen rein – ich dachte erst, da stimmt was nicht.“
Robert Homann, Geschäftsführer